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	<title>Kommentare zu: „Frauen und Männer sind gleichberechtigt“ – Fünf irreführende Thesen im Überblick</title>
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	<description>Jungsozialist*innen in der SPD</description>
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		<title>Von: JusosNK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JusosNK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 21:23:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Richtig. Die Jobvergabe aufgrund des Geschlechtes ist Diskriminierung und trifft in den meisten Fällen Frauen*. Bei der von dir näher ausgeführten Praxis handelt es sich um ein Instrument, welches der Unterrepräsentation von Frauen* in vielen gesellschaftlichen Bereichen entgegenwirken möchte. Dabei steht das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe aller an der Gesellschaft im Mittelpunkt. Wie im Artikel selbst ausgeführt, existieren jedoch Strukturen und Netzwerke, welche Frauen* konsequent benachteiligen, also aufgrund ihres Geschlechtes diskriminieren. Das angesprochene Mittel dient dazu eben diese zu durchbrechen und ihnen gesetzlich verankert etwas entgegenzustellen. Zudem dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass die Defintion von &quot;gleicher Qualifikation&quot; oft willkürlich gehandhabt bzw. ohnehin ausdifferenziert wird. Häufig tritt der Fall ein, dass sog. Kriterien derartig &quot;angepasst&quot; werden, dass es innerhalb des Bewerbungsverfahrens trotz allem zu einer Reihung der Bewerber*innen kommt. An oberster Stelle steht eher selten eine Frau*. Der von dir beschriebene Fall tritt somit selten bis gar nicht ein. Und wenn doch, ist noch einmal zu untersuchen, ob es sich nicht ohnehin um eine Branche handelt, welche von einer männlichen Überrepräsentierung geprägt ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig. Die Jobvergabe aufgrund des Geschlechtes ist Diskriminierung und trifft in den meisten Fällen Frauen*. Bei der von dir näher ausgeführten Praxis handelt es sich um ein Instrument, welches der Unterrepräsentation von Frauen* in vielen gesellschaftlichen Bereichen entgegenwirken möchte. Dabei steht das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe aller an der Gesellschaft im Mittelpunkt. Wie im Artikel selbst ausgeführt, existieren jedoch Strukturen und Netzwerke, welche Frauen* konsequent benachteiligen, also aufgrund ihres Geschlechtes diskriminieren. Das angesprochene Mittel dient dazu eben diese zu durchbrechen und ihnen gesetzlich verankert etwas entgegenzustellen. Zudem dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass die Defintion von &#8220;gleicher Qualifikation&#8221; oft willkürlich gehandhabt bzw. ohnehin ausdifferenziert wird. Häufig tritt der Fall ein, dass sog. Kriterien derartig &#8220;angepasst&#8221; werden, dass es innerhalb des Bewerbungsverfahrens trotz allem zu einer Reihung der Bewerber*innen kommt. An oberster Stelle steht eher selten eine Frau*. Der von dir beschriebene Fall tritt somit selten bis gar nicht ein. Und wenn doch, ist noch einmal zu untersuchen, ob es sich nicht ohnehin um eine Branche handelt, welche von einer männlichen Überrepräsentierung geprägt ist.</p>
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		<title>Von: Dominique</title>
		<link>http://www.jusosneukoelln.de/frauen-und-maenner-sind-gleichberechtigt-fuenf-irrefuehrende-thesen-im-ueberblick/#comment-39</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 09:05:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei Menschen bewerben sich um einen Job. Sie sind gleich qualifiziert. Nun bekommt der weibliche Mensch die Stelle. Das Geschlecht ist das ausschlaggebende Kriterium. Der Mensch mit dem falschen Geschlecht - hier männlich - erhält eine Absage. Stellenvergabe aufgrund des Geschlechts ist Diskriminierung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Menschen bewerben sich um einen Job. Sie sind gleich qualifiziert. Nun bekommt der weibliche Mensch die Stelle. Das Geschlecht ist das ausschlaggebende Kriterium. Der Mensch mit dem falschen Geschlecht &#8211; hier männlich &#8211; erhält eine Absage. Stellenvergabe aufgrund des Geschlechts ist Diskriminierung.</p>
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