Vorstand

Auf unserer Vollversammlung am 24. Januar 2018 haben wir unseren neuen Vorstand für zwei Jahre gewählt!

Charlotte Mende, Kreisvorsitzende

Charlotte Mende

Ich bin Charlotte Mende und wurde am im Jahr 1994 in Kassel, Hessen geboren. Seit 2014 bin ich Wahl-Neuköllnerin und studiere seit Herbst 2015 Mode-Design an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 2015 bin ich Mitglied der SPD Neukölln und habe hier mit meinem Engagement bei den Jusos begonnen.

Von 2016 bis 2018 war ist stellvertretende Vorsitzende der Jusos Neukölln und im Februar 2018 wurde ich zur Vorsitzenden der Jusos Neukölln gewählt. Darüber hinaus engagiere ich mich in der SPD Abteilung Hermannstraße.

Meine politischen Interessen sind weit gestreut: Besonders wichtig ist mir das Engagement für Chancengleichheit in der Bildungspolitik. Außerdem ist es mir wichtig, zu sämtlichen politischen Themen Feminismus im Querschnitt mitzudenken. Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, dass das Thema Nachhaltigkeit innerhalb der SPD einen größeren Stellenwert bekommt.

Neben meiner parteipolitischen Arbeit engagiere ich mich im Vorstand des Nachbarschaftsheims Neukölln. Das Nachbarschaftsheim Neukölln schafft durch seine Angebote eine unverzichtbare Grundlage für lebendige Nachbarschaft, Demokratie und Bildung in Neukölln.

Als Jusos Neukölln treffen wir uns jeden 1. und 3. Mittwoch im Kreisbüro der SPD Neukölln, kommt gerne vorbei – wir freuen uns über neue Gesichter!

Maximilian Neudert, stellvertretender Kreisvorsitzender

Maximilian Neudert

Mein Name ist Maximilian, seit 2012 lebe ich in Neukölln, kurz danach trat ich in die SPD ein und bin seit dem aktiv bei den Jusos. Meine Motivation war damals die Ablehnung der GroKo – genauso habe ich gehofft und in Neukölln mit vielen anderen dafür geworben, dass 2018 die Mehrheit der SPD-Mitglieder sagt: es ist wichtiger, wieder ein echtes linkes Profil, eine klare Abkehr von neoliberalen Ansätzen erkennbar und stark zu machen, anstatt faule Kompromisse mit der Union schließen zu müssen.

Die Motivation, für genau diese Veränderung und Profilierung weiterzukämpfen gibt mir die inhaltliche Arbeit bei und mit den Jusos. Eine vielfältige und offene Gesellschaft, eine solidarische Wirtshaft abseits kapitalistischer „Logik“ und eine soziale Stadt mit allen Kiezen für alle Menschen sind dabei neben vielen anderen Dingen wichtige Elemente für mich.

Für die Jusos Neukölln kümmere ich mich außerdem um unsere Kampagnenplanung- und umsetzung und Social-Media-Auftritte.

Dunja Nofal, stellvertretende Kreisvorsitzender

01 (1 von 1)-51995 geboren und aufgewachsen in Britz habe ich 2014 mein Abitur am Hannah-Arendt Gymnasium gemacht. Kurz danach bin ich in die SPD eingetreten und habe nach einem 10-monatigen Europäischen Freiwilligendienst in London meine politische Heimat bei den Jusos Neukölln gefunden und kann mir ein politisches Engagement ohne sie nicht mehr vorstellen.

Für mich sind Gleichstellung und Integration zentrale Anliegen.Durch mein Studium der Politik und VWL interessieren mich außerdem wirtschaftspolitische Zusammenhänge. Für mich ist klar: Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt!

Tim Grundmann, stellvertretender Kreisvorsitzender

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Mein Name ist Tim, ich bin 24 Jahre alt und seit 2016 bei den Jusos Neukölln. In meiner politischen Arbeit liegen mir die Themen Digitales, Arbeit und Soziales besonders am Herzen.

Mein Ziel ist es dazu beizutragen, dass der rasante Wandel der Arbeitswelt und der persönlichen Umwelt im Zuge der Digitalisierung allen Menschen nützt und nicht nur im Interesse von wenigen großen Konzernen umgesetzt wird.

Als stellvertretender Vorsitzender der Jusos Neukölln kümmere ich mich außerdem um die Organisation von Veranstaltungen und gemeinsamen Demonstrationsbesuchen.

Lisa Wing, Beisitzerin

01 (1 von 1)-9Ich bin Anfang 2017 Mitglied der SPD und der Jusos geworden, allem voran um rechten Kräften etwas entgegenzusetzen und für eine starke Demokratie mitzukämpfen. Dabei sind mir Fragen von Umverteilung und Mitgestaltung einer gerechten Arbeitswelt immer Herzensthema gewesen. Sozialdemokratische Politik bedeutet auch, Arbeitende maßgeblich an der Gestaltung und den Erträgen ihrer Arbeit teilhaben zu lassen. Wir müssen uns dafür stark machen, dass alle Menschen von Innovationen profitieren und Beschäftigtenrechte nicht durch neue Formen der Arbeit ausgehöhlt werden.

Die Jusos sind mit ihrem Engagement und ihrer Motivation meiner Meinung nach der richtige Ort um diese und viele andere gerade auch für Neukölln wichtige Themen gemeinsam aufzuarbeiten und politisch zu diskutieren.

Max von Chelstowski, Beisitzer

Liebe Genoss*innen, i01 (1 von 1)-12ch bin zum Anfang meines Studiums 2012 der SPD und den Jusos beigetreten, um mich selbst für Gerechtigkeit und Solidarität einzusetzen, anstatt immer nur über die neoliberale Politik von schwarz-gelb zu schimpfen.

Schnell entwickelte sich der Kampf gegen steigende Mieten, für nachhaltiges Bauen und soziale Stadtentwicklung zu meinem Themenschwerpunkt.

Die Sozialdemokratie ist hierbei die einzige politische Kraft in Berlin, die Politik für alle Menschen machen will. Ich möchte mit euch gemeinsam auch auf anderen Feldern an der Zukunft bauen: für klima- und stadtgerechte Mobilität, eine Welt ohne Massenvernichtungswaffen und ganz grundsätzlich eine Gesellschaft der Freien und Gleichen.

Cindy Adjei, Beisitzerin 

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Ich engagiere mich seit rund einem Jahr bei den Jusos Neukölln und bin seit Anfang 2018 als Beisitzerin im Vorstand.

Für mich ist Neukölln besonders wichtig, da ich in diesem Bezirk geboren und aufgewachsen bin.

Für mich war es schon immer klar, dass ich mich politisch engagieren möchte, um an ein Neukölln beteiligt zu sein, in dem man sich auf gleicher Augenhöhe begegnet und Respekt füreinander hat.

Paul Sallinger, Beisitzer 

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In Zeiten eines europäischen Rechtsrucks, der Vergiftung des politischen Diskurses durch rechtspopulitische Strömungen in Deutschland, aber auch durch den hier immer mehr zunehmenden rechten Terror in Neukölln, fühle ich mich mehr denn je dem Engagement gegen Rechtspopulist*innen, Nationalist*innen, Antisemit*innen und anderweitig verschwurbelt-denkenden Antidemokrat*innen verpflichtet.

Dies hat mich auch einst 2013 – zeitgleich zur aufkommenden Pegida-Bewegung – zum Eintritt in die SPD bewogen. Die immer mehr erstarkte AfD hat mich letzten Endes auch zu den Jusos Neukölln geführt, wo ich mich bestens aufgehoben fühle.

Durch meine Ausbildung zum Erzieher widme ich mich aber leidenschaftlich gerne einem aufbauenderen Thema als dem Kampf gegen Rechts – der Bildungspolitik. Der Ausbau von Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen und die Ausweitung politischer Bildungsarbeit liegen mir besonders am Herzen.

Michelle Starck, kooptiert als stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Berlin

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1988 in Erlangen geboren, habe ich nach dem Abitur meine Ausbildung zur Buchhändlerin absolviert. Mein politisches zu Hause fand ich 2005 in der SPD. Mein Weg führte mich über den Juso-Kreisvorsitz in Erlangen sowie den Juso-Schüler*innen schließlich in den Landesvorstand der Jusos Bayern. Immer im Gepäck, den Feminismus und das Wissen um die Notwendigkeit eines guten Bildungssystems, das niemanden ausschließt. Dies beinhaltet für mich als ehemalige Auszubildende insbesondere alles rund um das Thema „Duale Ausbildung“. Bei den Jusos Berlin bin ich Mitinitiatorin der Projektgruppe „Gute Ausbildung“.

Darüber hianus engagiere ich mich insbesondere im „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“.

Außerdem weiß ich um die Notwendigkeit eines breit aufgestellten aber auch inhaltlich gefestigten Verbandes. Grundlagenarbeit ist daher ein weiteres meiner Themen.

2011 kam ich nach Berlin und absolvierte meinen Bachelor in den Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina. Vergangenes Jahr meinen Master in Europäischer Kulturgeschichte. Seit Februar 2013 bin ich in der Neuköllner SPD und den Jusos aktiv.

 

Svenja Diedrich, kooptiert als Vertreterin im erweiterten Landesvorstand (eLV) der Jusos Berlin

Markus Theobald, kooptiert als Vertreter im erweiterten Landesvorstand (eLV) der Jusos Berlin

 

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